Wie finde ich Motivation für mein Training?

Wie findest Du Motivation für dein Training?

Wer trainieren und fit werden will, wird bemerken, dass er ohne die nötige Motivation nicht besonders weit kommen wird. Genau deswegen wollen wir uns in diesem Artikel näher anschauen wie man die richtige Motivation für das eigene Training finden kann.

 

Musik:  Hast Du einen Tag erwischt, wo Du einfach nicht aus dem Bett kommen willst und dich die Faulheit gepackt hat? Dann ist der erste und wichtigste Schritt erstmal sich emotional auf das Training vorzubereiten. Der einfachste und schnellste Weg hierfür ist Musik! Mit Musik kann man sich nicht nur während des Trainings perfekt motivieren, sondern auch davor. Hierfür kannst Du auch einfach deine Lieblings-Playlist mit deinen Lieblingssongs zusammenstellen und dann immer nutzen, wenn Du das Gefühl hast, dass Du alleine nicht aus dem Bett kommst.

 

Dein Trainingspartner: Du musst nicht immer mit jemanden trainieren gehen. An Tagen, wo man aber einfach nicht die nötige Motivation finden kann, ist es ziemlich hilfreich einen Trainingspartner zu haben, der einem motiviert auch dran zu bleiben und mit ins Fitnessstudio zu gehen.

 

Dein Visionbord: Die ersten Sekunden nach dem Aufstehen prägen meistens unser Gefühl über den ganzen Tag. Wieso sollte man dann nicht diesen kurzen Zeitrahmen ganz bewusst nutzen? Ein Visionbord ist im Grunde nichts anderes, als ein Bord mit den Bildern, die deine eigenen Träume und Ziele im Leben widerspiegeln. Nach dem Aufstehen wirst Du direkt darauf fokussiert und kannst deinen Tag auch viel einfacher danach ausrichten.

 

Videos: Youtube ist voll mit Motivationsvideos zum Thema ,,Fitness“.  Hier kannst Du einfach mal durch das Videoportal herumstöbern und einige Videos in deine Playlist hinzufügen, die Du dir dann einfach als Motivationskick anschauen kannst, wenn Du das Gefühl hast, dass heute einfach nicht dein Tag ist.

 

Neuer Trainingsplan: Unser Körper gewöhnt sich ungefähr nach 2 bis 3 Monaten an den Trainingsplan, den wir gerade führen. In der Sportwissenschaft wird dieser Prozess auch körperliche Adaption genannt. Wer über ein Jahr hinweg die ganze Zeit den gleichen Trainingsplan führt, wird sich früher oder später langweilen. Genau deswegen ist es wichtig an dieser Stelle anzusetzen und seinen eigenen Trainingsplan nach einigen Monaten immer wieder abzuändern. Somit sorgt man dafür, dass die eigene Motivation nicht einfach so verschwindet. Dies bedeutet nicht, dass man seinen ganzen Trainingsplan von heute auf morgen verändern muss. Das wäre auch für den eigenen Körper alles andere als gesund. Es geht vielmehr darum immer wieder kleine Veränderungen vorzunehmen, damit das Training im Allgemeinen noch eine Herausforderung für einen darstellt.

 

Selbstreflektion: Macht mir das Training wirklich Spass wie es gerade läuft? Bin ich glücklich damit? Das sind Fragen, die man sich selbst immer wieder in gewissen Abständen stellen sollte, damit man auch sicher stellt, dass man sich selbst mit seinem eigenen Training nicht im Weg steht. Wenn man das Gefühl hat, dass einiges trotzdem nicht so läuft wie man es sich vorgestellt hat, kann man immer noch Veränderungen vornehmen.

Fazit

Die eigene Motivation sollte man beim Training nicht unterschätzen. Gerade wenn man Einsteiger ist sollte man dafür sorgen, dass das eigene Training auch Spass macht, damit man dran bleibt. Im Grunde ist es auch gar nicht so schwierig, wenn man weiß worauf man achten soll.

Hast Du noch keinen Trainingsplan? Dann solltest Du diesen Artikel über Krafttraining lesen.

13/05/2018

0 responses on "Wie finde ich Motivation für mein Training?"

    Leave a Message

    Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

    I confirm

    Safit.ch - 2017 © All Rights Reserved. Impressum
    X