3 einfache Wege, wie du Meditation in einen Alltag integrieren kannst

Fürs erste reicht eine einfache Technik, welche ich dir hier aufzeige: schliesse deine Augen, atme tief und entspannt ein und aus, versuche den Zustand zu fühlen, indem du dich kurz nach deinem Erwachen befindest.

Meditation im Alltag

Dein Alltag ist voll mit Terminen und du findest kaum Ruhe, Deine Konzentration lässt nach und deine Motivation und Kreativität haben dich längst verlassen? Du bist genervt und hast du haufenweise Ausreden, nicht zum Training zu gehen. Das Beste an Meditation ist, dass man sie immer und überall praktizieren kann.

Genau genommen meditierst du bereits jeden Tag ein paar Minuten. Immer wenn du am Morgen erwachst, weil dein nerviger Wecker klingelt, befindest du dich wissenschaftlich gesehen für einen kurzen Moment in Meditation. Dein EEG (Elektroenzephalogramm) würde vorwiegend Alpha-Wellen aufzeigen – identisch mit denen von ZEN-Mönchen während der Meditation.

Ich zeige dir, wie du die Zeit ganz einfach verdoppeln oder vervielfachen kannst.

Aber was bringt dir dieser Zustand? Inzwischen gibt es über 1500 wissenschaftliche Studien, die die Wirksamkeit von Meditation belegen. Dies ist ein anderes Thema – aber du kannst es einfach selber herausfinden. Auf jeden Fall wirst du dadurch, nicht weniger, sondern mehr Zeit haben, dein Leben zu geniessen. Denn hast du erstmal ein paar Tage regelmässig meditiert, wirst du produktiver, konzentrierter und deine Stimmung wird besser. Also dann los…

Hast du bereits gelernt zu meditieren? Na toll! ? Dann kannst du mit den 10 einfachen Wegen, wie du Meditation in deinen Alltag integrieren kannst weiterfahren.

Falls nicht: Fürs erste reicht eine einfache Technik, welche ich dir hier aufzeige: schliesse deine Augen, atme tief und entspannt ein und aus, versuche den Zustand zu fühlen, indem du dich kurz nach deinem Erwachen befindest. That’s it!

Das führt uns bereits zum ersten und naheliegendsten Weg:

  1. Wenn du am Morgen aufwachst, dann setze dich einfach auf (ja, es ist wichtig, dass du sitzt), schliesse deine Augen und stelle dir für ein paar Minuten deinen perfekten Alltag vor.
  2. Befindest du dich mindestens einmal täglich an der frischen Luft? Selbst wenn du nur wenige Schritte gehen musst: Du kannst auch im gehen meditieren – viele buddhistische und taoistische Methoden haben dafür die eigene Technik. Für den Anfang reicht es wenn du geradeaus schaust, langsam atmest und deine Arme entspannt mitschwingen lässt.
  3. Bei der Arbeit: hast du mal ein paar Minuten frei, versuche dich zu entspannen – schliesse deine Augen, versuche nochmal den Zustand der Morgenmeditation zu erfühlen. (Fühlen, nicht Visualisieren)
  4. Hey, im Titel hiess es doch «3 einfache Wege…»? Der naheliegendste Weg ist kaum noch erwähnenswert. Man nennt die Übung in Taoismus «Shui Gong», was so viel wie schlafende Übung heisst. Auch hier gibt es unzählige Variationen aus diversen Schulen. Auf jeden Fall machst du die Meditationstechniken im Liegen – kurz vor dem Einschlafen. Gerne zeige ich dir auch, welche ich seit Jahren für die effizienteste Methode halte.

Ich habe vor über 20 Jahren meine ersten Bücher über Meditation gelesen, viele Methoden gelernt und ausprobiert. Aber 13 Jahre habe ich gebraucht, um sie zu einer täglichen Gewohnheit zu machen. Die Zeit kannst du dir sparen – indem du jetzt anfängst. Aus diesem Grund habe ich dir hier den ersten Artikel in meinem Leben geschrieben.

Ich hoffe dieser Artikel wird dir dir nötige Energie geben, deine Ziele zu erreichen. Wichtig ist, dass Du damit anfängst! Am besten jetzt gleich!

18/05/2018

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